Die Tasche wird schwerer, der Weg länger, und irgendwann bleibt der Kühlschrank leer. Viele Kinder merken früh, dass etwas nicht mehr klappt. Das Gespräch darüber fällt trotzdem schwer.
Den richtigen Moment wählen
Sprechen Sie das Thema in Ruhe an, nicht zwischen Tür und Angel. Beginnen Sie mit Ihrer Beobachtung und Ihrer Sorge, nicht mit einer fertigen Lösung.
Formulieren Sie Hilfe als Gewinn: „Dann hast du jemanden, der dich zum Markt begleitet und die Taschen trägt.“
Mitentscheiden lassen
Ihre Eltern sollen selbst bestimmen, wer kommt und wann. Ein unverbindliches Kennenlernen nimmt oft die größte Sorge.



